Mauerwerks Trockenlegung aus einer Hand in allen neuen Bundesländern.
 
ATG - Marktführer für Trockenlegung gegen feuchtes Mauerwerk
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Zahlen Sie zuviel Heizkosten?

Der Winter war in den letzten Jahren besonders lang, und viele Hausbesitzer erinnern sich noch mit Schrecken an die hohen Heizkosten der letzten Jahre. Eine moderne Heizanlage, neue Fenster und eine Wärmedämmung an der Fassade können die Heizkosten erheblich mindern. Doch die Grundvoraussetzung für eine maximale Einsparung an Kosten ist ein absolut trockenes Mauerwerk, da eine feuchte Mauer fast doppelt soviel Heizenergie benötigt wie eine trockene. Bei jährlichen Heizkosten von durchschnittlich 1.000,-€ für ein Einfamilienhaus lassen sich durch eine Mauerwerkstrockenlegung gut und gerne rund 250,- € an Heizkosten jährlich einsparen! Mauerwerk trocken: Jedes Jahr überflüssige Heizkosten gespart! Die Ausgaben für die Trockenlegung haben sich bereits in wenigen Jahren amortisiert.

Heizkostenvergleich: Jahresverbrauch von 3.000 Litern Heizöl. Kosten 1998: rund 675 dagegen Kosten 2006: rund 1.750 Euro
Heizkosten bei Beispiel: Jahresverbrauch von 3.000 Litern Heizöl. Kosten 1998: rund 675 dagegen Kosten 2006: rund 1.750 Euro


Mauerfeuchtigkeit und deren Ursachen

„Feuchtigkeit ist nicht nur ein großer Feind jedes Bauteils, weil sie zu Bauschäden führen kann, sondern erhöht auch den Energieverbrauch eines Gebäudes wegen der mit der Feuchtigkeit verbundenen erhöhten Wärmeleitfähigkeit von Baustoffen. Darüber hinaus beeinträchtigen feuchte Bauteile die wohnhygienischen Verhältnisse und können dadurch die Gesundheit gefährden.“
„Durchfeuchtete Kellerwände (Innen- und Außenwände) und feuchte Fassaden haben einen erheblichen Mehrverbrauch an Heizenergie zur Folge. Gestiegener Heizenergieaufwand kann auf eingetretene Schäden am Bauwerk bereits in einem Stadium hinweisen, in dem solche Schäden dem bloßen Auge noch verborgen sind.“
„Instandsetzungen des Feuchteschutzes können oftmals mit zusätzlichen Verbesserungen des Wärmeschutzes kombiniert werden, wodurch eine weitere Verringerung des Energieaufwandes erreicht werden kann.“
(Quelle-Auszugsweise: Bayerisches Staatsministerium des Innern (Oberste Baubehörde)


Feuchtigkeit und Schimmelbildung

Brennender Geldschein: Feuchte Wände verursachen höhere Heizkosten. ATG hilft “Feuchtigkeit und Schimmelbildung in Wohnräumen ist häufig die Folge des kalten, feuchten Wetters im Herbst und Winter in Verbindung mit Lüftungs- und Heizungsfehlern. Auch undichte Wände, Dächer oder Fenster können die Ursache sein. Schimmel verschwindet nicht von alleine und kann schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Ein Ratgeber der Verbraucherzentralen gibt nützliche Tipps. Die Energieberater stehen aber auch für die persönliche Beratung zur Verfügung.“
(Quelle-Auszugsweise: Verbraucherzentrale Hessen)

Bauen & Wohnen

„Feuchte Mauern kosten sehr viel Geld, denn Feuchtigkeit reduziert den Dämmwert Ihrer Mauern ganz schnell um mehr als 75%. Ihre Heizkosten sind, gerade bei den jetzigen Energiepreisen, erheblich höher als sie sein müssten.
Das bayerische Wirtschaftsministerium schreibt in seinem Energiemerkblatt Nr. 16 (Internet), dass bei schlechten Dämmwerten bis zu 10 Liter Heizöl pro qm Außenfläche pro Jahr mehr verbraucht werden.
Die Folgen eines feuchten Mauerwerks zählen zu den teuersten Bauschäden, die es gibt.
Feuchte Mauern berechtigen den Mieter zu einer Mietminderung um bis zu 30%, weitere für den Vermieter negative Urteile werden erwartet.“
(Quelle-Auszugsweise: mieter.net)


Energieeinsparverordnung

Der Staat heizt ein! Heizen mit weniger Energie. Das Thema ist alt. Aber jetzt setzt eine neue Verordnung neue Maßstäbe. Hausbesitzer und Bauherren müssen umdenken.
Die letzte, harte Frostperiode hat einige aus dem Winterschlaf geweckt. Plötzlich war der Öltank leer,schneller als sonst. Andere ärgerten sich über den Gaszähler, der ohne Rücksicht auf den Geldbeutel Tag für Tag neue Abbildung einer HeizungRekordmengen anzeigte.
Seit dem 1. Februar schreibt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) für neue und alte Häuser einen höheren Wärmeschutz und moderne Heizsysteme vor. In beiden Bereichen sollen Hauseigentümer bis Ende 2006 tätig werden. Beides ist auch sinnvoll: In einem normalen Haushalt entfallen noch immer über drei Viertel des gesamten Energieverbrauchs auf die Raumheizung, weitere 12 Prozent auf die Herstellung von Warmwasser.
Die EnEV greift bei umfangreichen Sanierungsarbeiten im und am Haus, weil die zusätzlichen Energiesparmaßnahmen unter solchen Verhältnissen auch wirtschaftlich zu vertreten sind.“
(Quelle-Auszugsweise: Stiftung Warentest)



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